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Meta
Namenlos im Schnee
Veröffentlicht unter Sonstiges
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Spiegelmosaik – Frage
Hallo,
mal was ganz anderes. Habe mir gestern das x-te Mosaikbuch in der Bücherei geliehen. Eigentlich bin ich zu faul dazu, aber gucken kost ja nix. 😉 Da bin ich über einen „Schrain“ gestolpert, der mir schon sehr gut gefallen könnte. Im Garten, mit Kerze drin z.b. ….
Es werden Spiegelscherben verwendet – und dazu jetzt meine Frage. Bei einem meiner missglückten Projekte habe ich Spiegelmosaik direkt in den Mörtel gedrückt. Wie ich befürchtet hatte, waren die Spiegel innerhalb weniger Tage „blind“, der Mörtel hat wohl das Metall angegriffen. Hier im Buch werden aber diese Scherben mit Kleber auf Zementbasis verklebt. Wieso werden die dann nicht blind? Hat schon mal jemand mit den Spielgelscherben gearbeitet?
Gruss
Britta
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Hexe – weiter geht’s
Hallo,
in den letzten Tagen ist nun in der Waschküche folgendes passiert:
Die Hexe hat ihre Krempe aufgesetzt bekommen (vorher von unten „bemörtelt“ und getrocknet)
Die Hutspitze wurde aufgesetzt und mit der Krempe so gut es ging „vernäht“
Danach alles mit Mörtel fixiert, trocknen lassen. (Himmel, sieht dieses Gesicht unter Blitzlicht furchtbar aus!)
Wenn alles trocken ist, muss ich von unten noch die Kanten „versäubern“ – vielleicht sieht man das hier:
Kleiner Tipp für Kellerasseln: Eine Freundin hat sich zum frühmorgendlichen Schneeschippen eine Stirnlampe (auch Grubenlampe genannt) gekauft. Weil ich im Keller immer das Licht von hinten kriege, habe ich mir auch eine besorgt. Knapp zwei Euro, mit LED-Lämpchen. Bei KIK. Das geht ganz wunderbar!
Viele Grüsse
Britta
Veröffentlicht unter Fantasyfiguren
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Hexenhut
Hallo,
recht streng nach Anleitung habe ich also heute wie folgt am Hexenhut gearbeitet:
Auf Packpapier unter Beachtung der Höchstbreite des Hasendrahts einen Kreis aufgezeichnet:
Mit Teppichverlegeband zwei Lagen des Papiers miteinander verbunden:
Einen Kreis mit Loch in der Mitte ausgeschnitten und die Krempe aufgesetzt. Festgestellt, dass sie noch etwas zu breit ist:
Krempe etwas schmaler gemacht und schon mal leicht zurecht gebogen:
Innen aus der Krempe noch 1 cm rausgeschnitten, Hasendraht zugeschnitten und um die Krempe befestigt:
Das Loch bis auf 1 cm aus dem Draht geschnitten und Krempe wieder aufgesetzt, stärker zurechtgebogen:
Festgestellt, dass ich beim Ausschneiden etwas zu grosszügig war und hinten noch etwas Hasendraht angenäht:
Katze fotografiert:
Aus dem Packpapier einen Viertelkreis ausgeschnitten und aufgesetzt:
Hasendraht mit etwas Zugabe entsprechend zugeschnitten, auch aufgesetzt.
Hutspitze ausgestopft und zurechtgebogen:
Da ja noch nichts aneinander befestigt ist und damit der Zusammenbau später auch noch so klappt, Krempe und Hutspitze an den entsprechenden Stellen markiert:
Ich befürchte nun, „Hexe am Stab“ hat sich erledigt, weil der Kopf leicht rücklastig werden dürfte, wenn der Hut erst fertig ist.
——————
Vor ein paar Tagen habe ich noch etwas am Gesicht verändert, das sieht jetzt etwas maskenartig aus, weil die neue Schicht um die Augen irgendwie dunkler aufgetrocknet ist, als die alte. Muss ich wahrscheinlich ganz zum Schluss komplett eine dünne Schicht Spachtel drauf machen. Obwohl ich damit noch nicht so gut umgehen kann.
Dann hat das Ganze auch noch Frost abbekommen vorletzte Nacht…
Nun ist alles im Keller. In der Waschküche. 😉
Wie man sieht, habe ich den Hals noch komplett ausgespart.
Viele Grüsse
Britta
Veröffentlicht unter Fantasyfiguren
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Hexenkopf Fortschritt
Hallo,
wegen „Rücken“ habe ich heute nur mal fotografiert – und am Rechner etwas probiert.
Stand heute:
Und so könnte sie mal aussehen. Oder so ähnlich. 😉
Viele Grüsse
Britta
Anm. nach missglücken Versuchen heute im „Trockenbau“ im Wohnzimmer – ich hasse Hüte machen!!
Das Problem beim Hüte machen ist, dass ich das erste Mal Kopf und Hut getrennt mache. Zur Erinnerung: Beim Zauberer habe ich noch alles am Stück aufgebaut:
Also hapert’s jetzt irgendwie an der vernünftigen Befestigung am Kopf.
Dann habe ich Probleme, in der Grösse eine vernünftige Krempe aus Hasendraht (mit Zeitungspapier-Inlay) herzustellen.
Nichtsdestotrotz muss ich mich hier nochmal bedanken, dass Du irgendwann die Anleitung bei Dawanda angeboten hast. Wenn ich zur Zeit auch sonst recht deprimiert bin, habe ich doch wenigstens immer noch Lust zur Planung neuer Figuren! 😉
______________________________
Man stelle sich das Ganze Dreidimensional vor: Erst eine Art „Haube“ incl. Krempe, die ich auf der ganzen Fläche der Glatze mit Mörtel befestigen wollte. Wenn das trocken ist, die Spitze des Hutes (gefüllt mit Papier) aufsetzen, mit der Krempe verdröseln und alles einzementieren. Aber schon mit der Krempe habe ich Probleme und mich verlässt das Gefühl nicht,ich denke falsch. 😉
Veröffentlicht unter Fantasyfiguren
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www.beton-kreativ.net
Ich hoffe, dass bei keinem von euch „Land unter“ ist! Ich war dann auch mal indoor aktiv und habe eine Seite erstellt, die Adressen und Infos zum Gestalten mit Beton zusammenfassen soll. Zum Erfahrungsaustausch mit Kursteilnehmern werde ich vielleicht noch ein Forum anhängen.
Also schickt mir mal reichlich Adressen, die noch nicht eingetragen sind. Erstaunlicherweise habe ich fast nur Adressen aus NRW 😉
www.beton-kreativ.net (auf .net achten – ich vertue mich immer wieder)
Für Kritik und Anregungen bin ich offen.
Einen schönen T…..abend wünscht
Marita
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Ich kann’s nicht lassen
Hallo,
der grosse Sessel ist das perfekte Objekt für nächstes Frühjahr – aber jetzt kann man ja noch was kleineres machen. Da dachte ich, ich probier noch einen Kopf. Ein Hexenkopf. Bis vor kurzem hätte ich jede Figur nur „im Ganzen“ gemacht, aber so in Einzelteilen geht’s ja bestimmt einfacher.
Letzte Woche auf dem Wohnzimmerteppich gestopft, heute in der Garage die erste Schicht drauf. Habe meinen groben Zementmörtel benutzt. Ist zwar ne bröckelige Angelegenheit, aber ich habe das Gefühl, er ist stabiler. Morgen geht’s mit der feineren Sorte weiter. Moniereisen für den Hals muss ich heute noch besorgen und wenn das so weiter geht, brauche ich wohl doch irgendwann mal einen Schraubstock (zum Biegen).
Erste Fotos: (und – ja, es soll ein Riesenzinken werden. ;-))
(hier ist sie schon das erste Mal beim Friseur – zumindest sieht es ein bisschen so aus. ;-))
Viele Grüsse, Britta – die jetzt mal nach Hexenköpfen googelt.
Die zweite Schicht (Putz-und-weiss ich nicht-Mörtel) ist drauf:
…und nun muss ich bis zum nächsten Wochenende warten, wegen dem Tageslicht.
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Sesselmodell
Hallo,
weil das Wetter hier im Moment doch eher trübe ist und ich mich gestern bereits im Garten verausgabt habe, habe ich heute mal ein bisschen gebaschtelt. Ein Sesselmodell im Maßstab 1:10.
Im Original soll er also einigermassen „normal gross“ werden – wobei mir im Nachhinein einfiel, man könnte ja auch einen RIESENsessel machen… Na, mal sehen…
Hier die Bilder und die Skizze:
Einen schönen Tatort – äh – Sonntagabend wünscht
Britta
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Hände
Da das Modellieren von Händen für die meisten mit zu den schwierigsten Arbeiten gehört, hier eine Bild-Anleitung:
Ich habe mein Hand auf ein Stück Papier gelegt und mit einem Stift nachgezeichnet. Da die Hand später auch geöffnet sein soll, in entsprechender Haltung.
Das Papier habe ich mit ca minus 1 cm ausgeschnitten. Habe das Papier auf Draht gelegt und diesen mit ca 1 cm plus ausgeschnitten.
Die Ränder umbiegen. Wieder auf Draht legen und die Rückseite ebenso zuschneiden und umbiegen.
Die Hand „in Form“ bringen. Ein Moniereisen für die spätere Anbringung an die Arme einschieben.
Ich habe dann mit Schnellzement das Moniereisen und die Form fixiert. Sonst könnte es passieren, dass sich der Maschendraht beim Auftragen des Mörtels wieder verbiegt.
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Den Draht mit einer ersten Mörtelschicht bedecken und erhärten lassen.
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Ich empfehle, die Außen- und Innenflächen der Hände zeitlich getrennt weiter zu bearbeiten. Sonst zerdrückt ihr euch immer wieder das soeben mühsam Modellierte. Oder ihr baut, giesst euch eine stabile Halterung, in die ihr die Moniereisen stecken könnt.
Tragt eine komplette Schicht auf, so dass der Draht bedeckt ist. Dann arbeitet ihr mit einem kleinen Werkzeug grob die Finger aus. Knöchel werden mit zusätzlichem Mörtel aufgesetzt. Jetzt solltet ihr darauf achten, dass der Mittelfinger der längste ist und auch der kleine Finger sich abhebt.
Auch für diese Schicht habe ich Zementmörtel genommen. So bleibt die Oberfläche rau(h?) genug für die nächste Schicht.
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Ein Original zum Abgucken hat ja jeder an sich 😉
Wie ihr hier seht, hätte ich den Daumen im Grundgerüst doch besser noch etwas schmaler gemacht!
Dann arbeite ich die Innenhandflächen ebenso. Hier gestalte ich schon etwas stärker die Falten. Außer mit einem Anstrich aus Fugenbreit oder -bunt wird die Fläche nicht weiter bearbeitet, da sie zumeist doch nach unten zeigt.
Normalerweise bearbeite ich die Außenflächen auch schon, wenn die Hände noch nicht am Körper angebracht sind. Da mir aber die Zeit davonläuft und ich die Figur in 4 Wochen zu einem 50sten verschenken möchte, habe ich sie heute „einbetoniert“. Da die Figur noch ein Buch bekommt, werde ich noch etwas „Sauerei“ machen und mache die Feinarbeiten zum Schluss.
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Langsame Annäherung an das Original 😉
Die Hände habe ich einmal mit Fugenbreit gestrichen bzw nachmodelliert; den Kopf auch. Die Masse „klebt“ sehr gut auf dem Untergrund.
Hätte die Hände doch noch etwas kleiner machen können.
Veröffentlicht unter Menschliche Figuren
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