Hallo,
recht streng nach Anleitung habe ich also heute wie folgt am Hexenhut gearbeitet:
Auf Packpapier unter Beachtung der Höchstbreite des Hasendrahts einen Kreis aufgezeichnet:
Mit Teppichverlegeband zwei Lagen des Papiers miteinander verbunden:
Einen Kreis mit Loch in der Mitte ausgeschnitten und die Krempe aufgesetzt. Festgestellt, dass sie noch etwas zu breit ist:
Krempe etwas schmaler gemacht und schon mal leicht zurecht gebogen:
Innen aus der Krempe noch 1 cm rausgeschnitten, Hasendraht zugeschnitten und um die Krempe befestigt:
Das Loch bis auf 1 cm aus dem Draht geschnitten und Krempe wieder aufgesetzt, stärker zurechtgebogen:
Festgestellt, dass ich beim Ausschneiden etwas zu grosszügig war und hinten noch etwas Hasendraht angenäht:
Katze fotografiert:
Aus dem Packpapier einen Viertelkreis ausgeschnitten und aufgesetzt:
Hasendraht mit etwas Zugabe entsprechend zugeschnitten, auch aufgesetzt.
Hutspitze ausgestopft und zurechtgebogen:
Da ja noch nichts aneinander befestigt ist und damit der Zusammenbau später auch noch so klappt, Krempe und Hutspitze an den entsprechenden Stellen markiert:
Ich befürchte nun, „Hexe am Stab“ hat sich erledigt, weil der Kopf leicht rücklastig werden dürfte, wenn der Hut erst fertig ist.
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Vor ein paar Tagen habe ich noch etwas am Gesicht verändert, das sieht jetzt etwas maskenartig aus, weil die neue Schicht um die Augen irgendwie dunkler aufgetrocknet ist, als die alte. Muss ich wahrscheinlich ganz zum Schluss komplett eine dünne Schicht Spachtel drauf machen. Obwohl ich damit noch nicht so gut umgehen kann.
Dann hat das Ganze auch noch Frost abbekommen vorletzte Nacht…
Nun ist alles im Keller. In der Waschküche. 😉
Wie man sieht, habe ich den Hals noch komplett ausgespart.
Viele Grüsse
Britta
Ha, solltest den Innenkreis auch nicht aus- sondern nur einschneiden 😉 Hat ja trotzdem geklappt. Sieht schon gut aus. Bist Du denn zufrieden?
Musst den Stab nur tief genug in die Erde stecken (oder einbetonieren – eine Deiner leichtesten Übungen 😉 )
Viel Spannung beim T.. Ja ist denn schon wieder…
JA, es ist schon wieder……
Ich bin zufrieden, ja. Während dann die Unterseite der Krempe aushärtet, werde ich das Gesicht noch verfeinern. Wenn es denn nun nicht doch schon zu kalt ist in den nächsten Tagen…
Stab einbetonieren. Okay. Aber wo lass ich ihn am Kopf? Kann ihn ja nicht einfach ins Zeitungspapier stopfen, das hält doch nie! Und was für’n Stab überhaupt? Ein dickes Moniereisen?
So, ab auf’s Sofa zum T.
Du hattest doch die Idee mit dem Rohr im Kopf ?! Hast Du den Hals denn schon bearbeitet oder liegt der Draht noch frei?
Marita, die trotz Schnee und Kälte so gar nicht in Weihnachtsstimmung kommt 😉
Iiich?? 😉
DU hast doch irgendwann gefragt, ob es eine „Hexe am Stab“ werden soll!?
Ich hab mir noch alles offen gelassen, stelle dazu oben gleich neue Fotos ein.
Köpfe am Stab hab ich bei Dir in der Anleitung gesehen, nehme aber an, die sind etwas kleiner?
Britta, die nur bei Kälte und ohne Schnee zumindest schon das Wohnzimmer weihnachtlich dekoriert hat.
Guckst Du hier:
http://blog.mp-puppen.de/2009/08/22/gesichter/
Wäre mein Vorschag: Du arbeitest 2 (oder auch 4 – Seiten, vorne und hinten) Moniereisen ein. Kannst ja die Stäbe lang lassen und abwinkeln, dann kannst Du den Kopf aufstellen und hast noch die Option später eine ganze Figur zu fertigen.
Das Kinn der Hexe könnte noch ein bisschen vertragen. Der „Zahnstein“ ist super 😉
Marita, die gleich mal auf den Halveraner Weihnachtsmarkt geht um etwas Stimmung einzufangen (Geschiebe, Fressstände,.. sorry)
Ich hoffe, nach dem Weihnachtsmarkt bist du nun etwas mehr in Stimmung. (Bin noch krank geschrieben, muss deshalb zuhause bleiben 🙁 )
Stimmt, das Kinn ist noch recht schmächtig, danke für den Tipp!
Wenn ich 4 gebogene Moniereisen einarbeite, hat sich dann aber „Hexe am Stab“ doch ganz erledigt?
Aber erstmal muss der Hut weiter gedeihen. Nächste Woche in der Waschküche…
Schönen T…! Neuer Ermittler.
Britta