Ich wage es auch :O)

Hallo,
mein Name ist Christina, bisher war mein bevorzugtes Medium Papiermaché. Das kann man allerdings nicht wirklich 100%ig wasserfest machen und so suchte ich ein neues Material und bin schließlich bei Marita und ihrer tollen Anleitung gelandet. Gestern habe ich meine erste Beton-Arbeit begonnen – eine Katze basierend auf einer Persilflasche, Hasendraht und zum Stopfen Zeitungspapier.
Die erste Schicht muß noch ein wenig trocknen, aber ich bin guter Dinge, dass ich die Katze so hinbekomme, wie ich es geplant hatte.
Habt ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße,
Christina

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ungern…

… mal ein paar bilder des bisherigen Werks…

Vorbild:

nymphe.jpg

Bisheriges Vorankommen:

block.jpg

Ein Scherz. Etwas weiter bin ich schon. Zunächst mal so:

n1.jpg

(ein schlechter Winkel beim Fotografieren. soooo schräg ist der Oberkörper nicht!)

Nachdem mein Mann dann freundlicherweise vor mir niedergekniet hat, habe ich bemerkt, dass vorne noch was weg muss (also bei der Figur), das sieht bisher jetzt so aus:

n2.jpg     n2a.jpg

Der Plan: alles erst einmal mit Glasfasermatte und KleMo „überziehen“.  (zuALLERerst auf die Seite legen um den Boden zu stabilisieren, dann den Rest.)

Dann um Hals (der irgendwie noch zu dick ist, denke ich gerade) und die Schultern Hasendraht wickeln, um später die Figur mit dem Kopf zu verbinden (mit 2-3 Moniereisen verstärkt).

Die Arme und die Brust wollte ich einfach mit etwas mehr Mörtel „ausmodellieren“, die Hände evtl. nach Maritas Anleitung anfertigen und später ansetzen, am Schluss Schultern, Seite und Rücken mit einem „Umhang“ überziehen – eben wie auf dem Vorbild.

Keiiiiiiine Ahnung, ob das so klappt, wie ich denke…..

Guten Abend, gute Nacht!

Britta

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Sven, jetzt auch als Video

So, da hat der Sven Backstein mal eine Zusammenfassung seiner neuen DVD (die mir, ehrlich gesagt, etwas zu teuer ist) auf YouTube gestellt:

Und schon habe ich wieder eine Frage…. 😉

Seine „selbstauflösende“ Glasfasermatte ist doch dasselbe, bzw. sehr ähnlich der festmaschigen Glasfasermatte, die ich (wir) so benutzen? Nur dass ich dann mit Klebemörtel bessere Erfahrungen gemacht habe (flutscht nicht so schnell vom Ball runter), als mit normalem Mörtel.

Die Färbetechnik am Ende des Videos finde ich übrigens auch sehr interessant…..

Liebe Grüsse, Britta

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Ideen, Ideen…. aber nun solls ernst werden

Hallo,

ich fand zufällig diesen wunderschönen Blog und bin höhsterfreut darüber.

Ich darf mich kurz vorstellen, weiblich, knappe 50 Jahre jung, lebe in Graz.

Ich liebe es zu malen und handwerkliches herzustellen. Erfahrung mit Beton habe ich (fast) keine – von meiner creativen „Auszeit“ in Italien hab ich aber viele eigene Fliesen über – ganz viele. Fliesen für Tische und Mosaike. In meinem Fundus gibts außerdem seit neuem 4 qm Glasmosaike.

Learning by doing – tja – mach ich schon immer – egal ob eigene Möbeln (ich liebe Tische) Malerei oder  jetzt eben die geplanten Gartenbehältnisse – größere für Wasserpflanzen geplant und kleinere Objekte wie einen kleinen Brunnen . Aber im Moment ist mir die Umsetzung noch nicht so wirklich klar.

Meine Material-erst-ausstattung ist noch recht klein – Flexkleber und „Gartenbeton“ mit Trassanteil und einige 2 meter lange Baugitter (20 cm breit) – einen Mörteltrog. Tja nicht wirklich viel.

Als erstes habe ich mir gedacht dass ich meinen „Seerosenteich“ in Angriff nehme.Oder auch eine kleinere Kugel…. Ich stelle mir dass in etwa so vor.

Meine 300 lt.Regentonne die leider den winter nicht überlebte und gesprungen ist und somit undicht wurde – ca. die Hälfte absägen – Ränder wellig – bzw. mit großem Blatt und rest wellig.

Dannach außen einige abgeschnittenen Teile Baugitter, wobei ich nicht weiß wie ich die am besten fixiere und dann dachte ich so kleinere Stufen wären ganz interessant – ja diese wohl mit Bauschaum (aber welcher wäre da wieder der geeignete?) und da die guteste undicht ist vorher noch teichfolie reinpacken, fixieren und die Enden in der „Außen“wand mitverwurschteln damit sie unsichtbar werden.

Ich hab einmal einen kleinen Zimmerbrunnen aus Terracottaschale und Fundstücken wie Teekannenscherben etc. mit Beton (?) gemacht – ist schon gute 10 Jahre her – und kann mich hauptsächlich an meine rissigen Hände erinnern, da ich „bloß“händig gearbeitet habe – damals eigentlich nur mit Zement und einem Teil Sand (vom Strand)  und dass ich doch fast den ganzen Tag an dem kleinen Teil rumgebastelt hab und dann meine Hände tagelang aufgerissen und geschmerzt haben und naja ich hab damals Beton so behandelt als wäre es Ton, und das war wohl nicht wirklich so.

Und jetzt möchte ich sowas ähnliches in groß machen – aber halt mit dem leichten „Hypatufa“ und tief genug für Seerose und auf alle Fälle mit Handschuhen.

Und vielleicht kann ich auch auf eure Unterstützung hoffen,  bei meinen neuerlichen ersten Versuchen mit Beton. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen.

Liebe Grüße

Rena

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Aaalso….

Lieber Uli (und wer noch so „heimlich“ mitliest.. ;-)),

die ganze Hexerei ist ja eigentlich eine einzige Improvisation. Schlecht vorbereitet, ungenau vorausgedacht und ständig die Vorstellung geändert. Deshalb läuft sicherlich gerade einiges schief, aber ich habe das Projekt schon unter „Lernen“ abgeheftet. Asche auf mein Haupt, nächstes Mal läufts besser. 😉

Zuerst hatte ich ja nur den Hexenkopf. Auf eine komplette Hexe hatte ich schon bald keine richtige Lust mehr, also dachte ich mir, ich stecke den Kopf auf einen Stab – in diesem Fall ein Rohr. Ich hatte allerdings auch keine Ahnung, wie genau das passieren sollte.

Das Rohr habe ich wie vorher schon beschrieben in einen Betonfuss gesteckt, dann noch reichlich Mörtel im Rohr hinabsausen lassen und festgestampft.

Am Ende habe ich einen Grossteil des Papiers aus dem Kopf entfernt, ihn von innen befeuchtet, mit Bauschaum ausgeschäumt und das ganze (noch frisch) auf das Rohr gesteckt. Nach Aushärten des Schaums herausgequollene Masse abgeschnitten, den Draht ums Rohr zusammengebunden und mit Mörtel verschmiert. Zur Festigung habe ich noch aus Streckmetallgitter einen Kragen angebracht.

h5.jpg     h4.jpg   hk.jpg

Den Hut habe ich mittlerweile mal mit Tiefgrund behandelt, weil ich noch Fugenbreit in anthrazit aufbringen will, der ganze Kopf aber so „sandet“. (Naja….. er sandet immer noch…)

Das Fugenbreit (für Naturstein und Granit, innen und aussen, hochflexibel) habe ich schon mal an einer meiner „Versuchsobjekte“ getestet.

kugel.jpg

Ich hoffe, dass auf diese Weise der Hut später länger schwarz bleibt – und ausserdem will ich das Gesicht mit hellem Fugenbreit beschichten, weil alles so fleckig aufgetrocknet ist. Ich warte jetzt auf eine Lieferung von Sven Backstein, weil ich dem Gesicht einen bläulichen (grünlichen?) Stich verpassen will.

Krönender Abschluss des Dilemmas: Das Rohr wollte ich nur dünn mit Klebemörtel und Glasfasergewebe ummanteln, leider schwingt es ziemlich, so dass ich das wohl vergessen kann.

Ihr seht: ein einziges Fiasko. 😉  Aber vielleicht wird ja doch noch was draus. 😉

Am Ende soll der Kopf auf Stab windgeschützt (falls er doch noch umfallen will) in den Büschen verschwinden, etwa so:

hg2.jpg

LG, Britta

PS: Eine gute Erfahrung noch: Letztes Jahr habe ich mir im Baumart so eine Platte auf Rollen gekauft (Möbelhilfe für Umzüge und so, Belastung bis 50 kg)…, das war die beste Anschaffung seit langem. Nach Trocknen des Fusses haben wir das Ganze da drauf gestellt und ich kann nun problemlos in oder auch vor der Garage arbeiten und zum Feierabend alles ganz einfach wieder rein rollen.

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Veronika, der Lenz ist da….

…und ich hab schon mal weitergemacht.  Auch wenn hier keiner mehr zu sein scheint: 😉

Ich habe für den Hexenkopf heute aus Plastikrohr, Moniereisen und Draht eine Art Schirmständer gebaut (wobei mir hinterher einfiel, dass ich vielleicht wirklich einen Schirmständer hätte nehmen sollen. Nun ja.).

Den Kopf habe ich schon mal umgedreht und etwas vom Papier entfernt.

Wie ich das Ganze später wirklich zusammenkriege und ob und wie lange es hält/steht: Ich lass mich überraschen! 😉

Das Rohr ist übrigens 1,50 lang und ich werden den Fuss wohl noch weiter mit Mörtel stabilisieren.
st3.jpg         st4.jpg       st1.jpg

hk1.jpg     hk2.jpg

Frühlingshafte Grüsse!

Britta

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Es bröckelt….

Hallo,

nix wildes und auch nicht sooo schlimm, aber:

Nachdem der Schnee weg war, hat eine Kontrolle ergeben, dass bei einigen Figuren etwas Mörtel abgebrochen ist. Beim Narr der obere Teil des grossen Zehs und ein stück obere Schicht des Arms, bei den Potties die Nase und der „Haarkranz“, sprich: Teile, die ich aufgesetzt, angefügt, nachmodelliert hatte – mit feinem Mörtel auf feinem Mörtel – haben nicht alle gehalten.

Der Elefant ist noch unbeschädigt, ich werde wohl in Zukunft nur noch mit Eigenmischungen arbeiten.

Mein Rhabarberblatt-Vogelbad ist in 3 Teile zerbrochen. Ich hatte es umgedreht, damit es nicht voll Wasser läuft – und nicht das Gewicht der Schneemassen bedacht. Naja, wie sagt mein Mann: Machst Du halt ein neues! 😉

Viele Grüsse, Britta

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Ein frohes Neues Jahr!

Wusstet Ihr übrigens, dass man mit Beton auch herrlich bequeme Polstermöbel herstellen kann?

polstermobel.jpg

Viele Grüsse,

Britta

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Frohe Weihnachten

Schliesse mich an: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Und viel Kraft zum Schnee schippen. 😉

spur-im-schnee2.jpg

Britta

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Frohe Weihnacht

Ich wünsche euch allen eine geruhsame Weihnacht, einen guten Rutsch und ein Gutes Jahr 2011.
Ich freue mich schon jetzt auf viele neue Ideen und Beiträge im nächsten Jahr.
Marita

weihnacht.jpg

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