Ideen, Ideen…. aber nun solls ernst werden

Hallo,

ich fand zufällig diesen wunderschönen Blog und bin höhsterfreut darüber.

Ich darf mich kurz vorstellen, weiblich, knappe 50 Jahre jung, lebe in Graz.

Ich liebe es zu malen und handwerkliches herzustellen. Erfahrung mit Beton habe ich (fast) keine – von meiner creativen „Auszeit“ in Italien hab ich aber viele eigene Fliesen über – ganz viele. Fliesen für Tische und Mosaike. In meinem Fundus gibts außerdem seit neuem 4 qm Glasmosaike.

Learning by doing – tja – mach ich schon immer – egal ob eigene Möbeln (ich liebe Tische) Malerei oder  jetzt eben die geplanten Gartenbehältnisse – größere für Wasserpflanzen geplant und kleinere Objekte wie einen kleinen Brunnen . Aber im Moment ist mir die Umsetzung noch nicht so wirklich klar.

Meine Material-erst-ausstattung ist noch recht klein – Flexkleber und „Gartenbeton“ mit Trassanteil und einige 2 meter lange Baugitter (20 cm breit) – einen Mörteltrog. Tja nicht wirklich viel.

Als erstes habe ich mir gedacht dass ich meinen „Seerosenteich“ in Angriff nehme.Oder auch eine kleinere Kugel…. Ich stelle mir dass in etwa so vor.

Meine 300 lt.Regentonne die leider den winter nicht überlebte und gesprungen ist und somit undicht wurde – ca. die Hälfte absägen – Ränder wellig – bzw. mit großem Blatt und rest wellig.

Dannach außen einige abgeschnittenen Teile Baugitter, wobei ich nicht weiß wie ich die am besten fixiere und dann dachte ich so kleinere Stufen wären ganz interessant – ja diese wohl mit Bauschaum (aber welcher wäre da wieder der geeignete?) und da die guteste undicht ist vorher noch teichfolie reinpacken, fixieren und die Enden in der „Außen“wand mitverwurschteln damit sie unsichtbar werden.

Ich hab einmal einen kleinen Zimmerbrunnen aus Terracottaschale und Fundstücken wie Teekannenscherben etc. mit Beton (?) gemacht – ist schon gute 10 Jahre her – und kann mich hauptsächlich an meine rissigen Hände erinnern, da ich „bloß“händig gearbeitet habe – damals eigentlich nur mit Zement und einem Teil Sand (vom Strand)  und dass ich doch fast den ganzen Tag an dem kleinen Teil rumgebastelt hab und dann meine Hände tagelang aufgerissen und geschmerzt haben und naja ich hab damals Beton so behandelt als wäre es Ton, und das war wohl nicht wirklich so.

Und jetzt möchte ich sowas ähnliches in groß machen – aber halt mit dem leichten „Hypatufa“ und tief genug für Seerose und auf alle Fälle mit Handschuhen.

Und vielleicht kann ich auch auf eure Unterstützung hoffen,  bei meinen neuerlichen ersten Versuchen mit Beton. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen.

Liebe Grüße

Rena

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15 Kommentare zu Ideen, Ideen…. aber nun solls ernst werden

  1. Marita sagt:

    Hallo Rena,
    herzlich willkommen im Klub der Betonbegeisterten. Ich hoffe, wir können Dir ein paar nützliche Tipps geben.
    Hast Du Dir so etwas vorgestellt? Natürlich nicht so zugebaut.

    http://blog.mp-puppen.de/__oneclick_uploads/2009/09/06-03-25planted-12.jpg

    So, ich muss jetzt in den Garten 😉
    Liebe Grüsse
    Marita

  2. Rena sagt:

    Hallo Marita, ja super – danke dass ich so schnell von dir eine Antwort erhalten habe. Dein kleines Pflanzenparadis erinnert mich an eine Landschaft – wirkt vermutlich mit der vielen Feuchtigkeit wie ein Kleinklima – finde ich toll mit den Farnen – sehr schön. Also zu deiner Frage – ja – allerdings halt mittig offen damit ich eine Seerose pflanzen kann die ja wohl etweas tieferes Wasser braucht. Die \“Taschen\“ sind sehr schön – so könnte ich mir das vorstellen und halt hinten ein \“Blatt\“ aus dem Rund sozusagen geschnitten, etwas stärker mithochziehen. Und eventuell eine Mulde um eine Mosaikkugel zu halten. Und vorne am \“Bauch\“ die tollen Pflanzentaschen – eventuell auch zum bepflanzen mit den passenden Pflänzchen die ja Feuchtigkeit bevorzugen sollen. Vielleicht auch seitlich noch eine kleine \“Stelle\“ (mir fällt kein anders Wort ein) mit Abstellfläche für eine Pflanzung im Topf oder eingearbeitet – also ein \“Turm\“(außerhalb der \“Regentonne\“) da das vorhandene Fundament eckig ist a,) damit der Platz ausgenützt wird und b.) weil ichs optisch hübsch fände – 2/3 Ebenen. Ich dachte heute schon daran vielleicht die abgeschnittene Tonne zuerst in einem gegossenen Betonnfundament zu versenken und dann rundrum aufbauen. Ist die Idee mit den Eisenverstrebungen richtig oder hält das Regentonnenteil selber ? Und wie schon erwähnt – Bauschaum – Klebemittel ? also sowas wie Sperrgrund damit der Bauschaum auch an der PVC Tonne hält ? Och meine Fragen sind unendlich … Vielleicht sollte ich mit einem \“Ball\“ beginnen ? Auch wegen dem Mischungsverhältnis bin ich mir unsicher ? tja – ich denke alles muß geplant sein. Und vor allem es ist für mich sozusagen \“Neuland\“. Formen ja – aber bisher meist mit Holz geschnitzt oder eben aus Ton – was ja nun ganz andere Parameter hat – vor allem das Brennen fällt wech – und somit werden wohl 2 Dinge nicht mehr da sein – das Ungewisse – dass das Werkstück bricht beim brennen und gleichzeitig die Ah-Überraschung wie schön es gebrannt und somit als ganzes fest und stabil (aber in seiner Art dann doch wieder neu entstanden)aus dem Ofen kommt. Ich habe wiegesagt leider keinen Ofen mehr und muß nun auf andere Techniken ausweichen. Findest du meine Idee machbar oder ist es eher schwierig umzusetzen ? Am liebsten würde ich gleich anfangen – aber dazu brauchts denke ich mir noch einiges (an Material- aber welches?) und am richtigen planen der ganzen Sache und so…. Gottseidank ist das Wetter jetzt wohl ein bisschen stabil und ich bin guter Dinge …. selbst Ostern, weil ichs vielleicht morgen nicht mehr schaffe die Dinge zu besorgen… Liebe Grüße Rena

  3. Marita sagt:

    Hallo Rena,
    das „Planzenparadies“ ist leider nicht von mir. Das Bild ist aus einem Hypertufa-Forum und sollte nur dazu dienen, Deine vielfältigen begeisterten Ausführungen konkreter werden zu lassen ;))
    Da Du noch nie mit Beton gearbeitet hast, würde ich vorschlagen: fang mal mit einem kleineren Objekt an und bekomme erst einmal ein Gefühl für das Material.
    Kaufe Dir einen Sack Zementmörtel, einen kleinen Sack Reparaturmörtel und Hasendraht (Sechseckgeflecht – vielleicht ist die Bezeichnung in Österreich eine andere?). Damit kannst Du erst einmal starten.
    Falls Du eine Kugel machen möchtest, findest Du hier Infos:
    http://blog.mp-puppen.de/2010/08/22/kugel/

    Ich wünsche schon einmal wünderschöne sonnige Osterfeiertage

    Marita

  4. Britta sagt:

    Hallo Rena,
    auch von mir Herzlich Willkommen!
    Ich habe keine Ahnung, wie Marita Deine Beschreibung verstehen konnte, ich bräuchte das ein oder andere Foto (Zeichnung?), sonst steige ich da nicht durch. 😉
    Wenn Du noch so gar keine Erfahrung mit Beton hast (bis auf die beschriebene mit den aufgerissenen Händen – wenn Du ab jetzt öfter mit Mörtel arbeiten möchtest, wäre übrigens auch ein Mundschutz nicht ganz unwichtig!), würde ich mich Marita anschliessen und Dir raten, „klein“ anzufangen. Die beschriebenen Grundmaterialien besorgen und üben. Sonst geht das grosse Projekt möglicherweise schief, was doch ärgerlich wäre.
    Wie lange bin ich jetzt dabei – knapp 2 Jahre? und es bröckelt (wie bereits beschrieben) und reisst immer noch gern das ein oder andere… bei kleinen Köpfen oder Pflanztrögen noch nicht ganz so schlimm, aber wenn viiiiel Arbeit drinsteckt, schon frustrierend.

    Ich bin irgendwann auf eine „Eigenmischung“ aus Sand, Zement und Glasfasern gekommen, damit habe ich mein Elefantenkind gebaut, bisher scheint es das Haltbarste zu sein.

    Auf alle Fälle wünsche ich Dir schon mal viel Spass!
    (Ich brauche wieder frischen Zement und Sand und überlege schon, wie ich den Mann dazu kriege, mit mir zum Baumarkt zu fahren, irgendwer muss ja schleppen. 😉 )

    Viele Grüsse
    Britta

  5. Britta sagt:

    P.S. Als perfekte Grundlage würde ich Maritas Anleitung kaufen….
    Das verhindert schon von vornherein viele Fehler und beantwortet Dir viele Fragen.

  6. Rena sagt:

    Hallo Britta,

    oh – ja, wunderschön dein großes Elefantenkind – und die Tutorial-pics ebenso. Macht richtig Lust auf Objekt-gestaltung mit Beton- erinnert mich ein wenig an einen Bildhauerkurs :-).

    oh ja – sicherlich wäre es vernünfitger mit kleinen Dingen zu beginnen – leider ist cretiver Mensch meist nicht wirklich vernünftig :-)- hm aber bröckeln klingt ganz schlecht – werde doch tatsächlich zuerst mal ein einfacheres Pflanzgefäß versuchen.
    Mit den Betonarten hab ich so meine Einteilungprobleme – was ist Reperaturbeton ?
    Ich hab gehört am besten Trasszement vergütete Trockenbetonmischung – wobei eben diese sozusagen frostsicher (? auch wasserfest) wäre – und somit meinem Mosaikbuch (Autor:B.Rodi)welches das Thema Betonskuptur auch kurz anreisst, entspräche.

    Ich denke mir vielleicht sollte ich doch mal zum Baustofffachhandel saußen – tja vor allem will ich ja die light-Version haben und da ist wohl die eigene „erprobte“ Mischung wichtig. Also ein weites Feld zu experimentieren. Hmm – ich sah halt die vorbildlich dokumentierten Rezepte dazu. Ich hab solche Versuchsreihen auch mit meinen Glasuren gemacht – war immer spannend.

    Betreffend meiner Regentonne die zum Seerosenheim werden soll…. wenn ich rausgefunden habe wie ich hier Bilder einsetze, kann ich gerne eine Zeichnung von mir einscannen und hochladen.
    Ich dachte halt die Regentonne wird quasi mitverarbeitet und bleibt sozusagen als Kern im Objekt.
    Bei Hypatufa-links fand ich aber meist das die abgeformt werden – hmm – tja einfach versuchen ist natuerlich doof – weil wenn ich keine Haftbrücke zwischen PV-Regentonne und Beton herbekomme ist es von vornherein zu „bröckeln“ verurteilt. Tja – Frau muß eben leider immer alles bedenken. Danke für den Hinweis….. 🙂

    Ja – nett – Materialbeschaffung ? – hast du denn ein starkes männliches Wesen schon dazu überreden können?

    ich jedenfalls werde mein Zeug wohl in 3 Protionen aufteilen, dann muß ich nicht suchen…. vor allem haben alle Männerm rund um mich „immer Bandscheibenprobleme!“ _ 🙁 . Finde ich amüssant dass du auch solch banales wie schleppen gerne abgibst.

    Maritas Anleitung ? gibts da einen Link dazu, hab bisdato nix dergleichen gesehen.

    So – jetzt muß ich aber ins Bett.

    Liebe Grüße
    Rena

  7. Marita sagt:

    Hallo Rena,

    falls Du Interesse an meiner Anleitung hast, findest Du sie hier:
    http://de.dawanda.com/shop/mysticpuppets

    Warum willst Du die „light-Version“ haben? Soll Dein Fass später noch bewegt werden oder geht es Dir um die Optik?

    Mitarbeiter beim Baustoffhandel freuen sich immer riesig über uns Creative! Sie verstehen in der Regel nicht, was wir möchten. Aber wir alle haben unsere Erfahrungen machen müssen 😉
    Zur Info:
    Zementmörtel ist ein Mörtel mit einem groberen Sandanteil mit dem Du Dein Objekt in der ersten Schicht fixieren und grob gestalten kannst. Die Oberfläche soll rau bleiben.
    Reparaturmörtel kannst Du für die nächste Schicht nehmen. Er hat feinere Anteile an Sand und Zusatzstoffe, die ein feineres Arbeiten erlauben und er erhärtet schneller, so dass Du auch nach kurzer Zeit, falls gewünscht, skulpieren kannst.

    Ausprobierte Fertigmischungen vom Profi und Infos findest Du auch hier:
    http://www.backstein-objekte.de/

    Infos zum Einstellen von Bildern findest Du unter Hilfe zum blog links oben.

    LG
    Marita

  8. Britta sagt:

    Hallo Rena,
    wie schön dass Du aufgetaucht bist – endlich wieder was zu lesen in der Frühstückspause. 😉
    ReparaturMÖRTEL (Beton klingt für mich immer so nach grobem Gartenzeug.. ;-)) ist ein Mörtel, der schneller aushärtet, als normaler Mörtel. Du solltest Dich im Baumarkt mal umsehen – und, ich finde wirklich, Marita mal nach der Anleitung fragen. 😉
    Ich gehöre auch eher zu den „Unvernünftigen“, das mit der Planung klappt meist noch nicht so ganz, dann muss ich improvisieren und meine eigenen Erfahrungen machen. Aber ein Grundwissen ist nicht schlecht, z.b. über die diversen Mörtelsorten, Verstärkungen, Arbeitsschutz, WO du das machst (nicht in der Sonne) usw…
    Für die PV-Regentonne könntest du vielleicht Klebemörtel und Glasfasermatte benutzen, darauf dann normalen Mörtel bzw. Hypertufa.
    Mein Mann wird wohl so nett sein, mich am Wochenende zum Baumarkt zu begleiten. Zur Not kann ich mir vor Ort sicherlich auch einen netten Angestellten suchen, der mir hilft. Blöderweise bin in diesem Fall ich selbst die Bandscheibengeschädigte, deshalb muss ich schon sehr aufpassen, was ich tue.
    Pause vorbei – weiterarbeiten!
    LG, Britta

  9. Rena sagt:

    Liebe Britta,

    mein Pc wollte nicht so wie er sollte – Antwort war wech und alles einige Tage abgestürzt – irgendwie mag er wieder :-).

    Danke – es hilft schon ein bisschen wegen den Mörtel-Grundwissen. Ich habe nun fürs erste einen Putzmörtel mit Trass (Pozulinzuschlag – denke ich heißt das auch)besorgt…..
    Denke das hat was mit der Frostsicherheit bzw. wasser-un-bzw. durchlässigkeit zu tun. Naja – hm. Reperaturmörtel habe ich noch nicht wirklich gefunden. Sand fehlt mir auch noch – aber nächste Woche dann den Rest.

    Heute hab ich zwar diesen 40 kg Sack aus dem Auto in eine Schubkarre gehieft – aber lach – aus der Schubkarre nicht mehr rausbekommen. 🙂 Naja – meine Augen sind offen, um nicht „bandscheibengeschädigte“ Mitmenschen zu finden 🙂
    Die geplante Teilerei war dann letzlich doch zu stressig.

    Und ich hab einige günsitge Tuffsteine entdeckt. – hm… da nochmals mit dem Hammer drauf und kleinere Pröckchen usw…. also ich kämpfe mich mal durchs Material. Torf habe ich noch nicht entdeckt. Zurzeit gibts ja nur überall „bio“ also torffreie Blumenerde. Also nicht soo einfach. Aber ich hab noch nicht alle Gartencenter durch…..

    Zum Thema Grundwissen – einiges wird so ähnlich sein wie bei Terracotta – langsam trocken – usw. – ich erinnere mich an Objekte die etwas größer waren – war schon recht schwierig – hier berstet vielleicht nicht die Form selber (oder doch ?) aber es gibt sicherlich einiges zu beachten.

    Ich kämpf mich gerade durch die Materie. Vielleicht noch ein zusätzliches (Fach)-buch aber Theorie ist eins – umsetzten bzw. handwerkliches er-lernen ist auch wiederum sehr interessant.

    So – bei diesem Regenwetter machts noch nicht so viel dass ich nicht alles hab, aber langsam, langsam.

    Ich freu mich jedenfalls, werde nun im 1-sten Objekt versuchen meine Skizze reinzubekommen.

    Liebe Grüße
    Rena

  10. Marita sagt:

    Hallo Rena,

    wir warten dann mal gespannt auf neue Erfahrungsberichte.
    Willst Du den Putzmörtel zum Verputzen nehmen oder als Bindemittel für die anderen Materialien?
    Ich gebe zu bedenken, dass der Putz nur relativ wenig Zement enthält und ausserdem fand ich in einer Info zu einem Trass-Zement-Putz folgendes: „Außer sauberem Wasser darf dem Trass-Zement-Putz kein anderer Stoff zugemischt werden.“
    http://www.quick-mix.de/sortiment/sortiment_profi/pdf_dateien/TI-TZP.pdf
    Zu den Produkten findest Du in der Regel technische Datenblätter beim Hersteller.
    Du kannst auch reinen Trasszement kaufen und diesen dann mit anderen Zuschlägen s. Hypertufa-Rezepturen mischen.

    Viel Erfolg
    Marita

  11. Rena sagt:

    Hallo,

    danke Marita für den Hinweis. Ich wollte ihn tatsächlich als Bindemittel benutzen.

    Okay – dann werden davon halt nur Gehweg“platten“ gegossen!Einfach umdisponieren – damit nix verkommt 🙂 .

    Und ich fange sozusagen wieder neu an Material fürs „Leichtere“ zu besorgen.

    Liebe Grüße
    Rena

  12. Marita sagt:

    Hallo Rena,
    was machen Deine Versuche?
    Wir warten gespannt…

    LG
    Marita

  13. Rena sagt:

    Hallo,

    tja – momentan findet der „Versuch“ am Küchentisch statt – ich bastle wild am Mosaik und schneide Glassteinchen – denn der erste Trittstein sollte dann wenigstens auch ein hübscher werden.

    das ganze sollte doch auch frostsicher werden …… und ob mein Putzzement reicht ? – naja – hab da mitllerweile schon so meine Bedenken…. je tiefer ich da ins Material, jedenfalls theoretisch eintauche, umso unsicherer werd ich.

    Sobald ichs gegossen hab gibts Bildchen. Ich bin sozusagen am Ball – aber es dauert halt ein bisschen länger als ich dachte.

    Liebe Grüße
    Rena

  14. Marita sagt:

    Tja, ich denke, deine Bedenken sind berechtigt.
    Putz wird nur bis zu einer bestimmten Stärke aufgetragen und ist keiner Trittbelastung ausgesetzt. Für einen Trittstein würde ich sogar Esstrichmörtel nehmen. Dieser hat Korngrössen bis zu 8 mm und ist dadurch auch stabiler.

    Liebe Grüsse und wir warten dann mal auf erste Ergebnisse
    Marita

  15. Britta sagt:

    Na, du hast dich doch hoffentlich nicht schon „rein theoretisch“ so verunsichern lassen, dass Du es nicht wagst, was auszuprobieren? 😉
    Bist du schon weg, oder bist du noch dran?

    Liebe Grüsse
    Britta

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