Die Versuchs-Katze ist fertig

Uff, sie ist ganz schön schwer geworden, gefertigt habe ich sie mit Zement-Mörtel. Gestern wurde sie dann endlich mit Tiefengrund behandelt und steht nun im Garten. Dank Maritas toller Anleitung war alles kein Problem.

Die einzige „Spassbremse“ waren meine Hände, die haben nicht so gut auf den Zement-Mörtel reagiert. Die Haut war trotz Handschuhe sehr angegriffen. Das Problem habe ich dann so gelöst, dass ich immer nur kleine Portionen in einem Becher angerührt habe mit einer kleinen Spachtel und mit der Spachtel die Masse aufgetragen habe. (sieht man sicher auch, wenn man sich auskennt :O))

So, hier nun das Bild:

Für den ersten Versuch bin ich ganz zufrieden….

liebe Grüße,

Christina

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6 Kommentare zu Die Versuchs-Katze ist fertig

  1. Britta sagt:

    Also ich finde sie absolut cool! Interessante Technik, hat was!!
    Gratuliere zum gelungenen Werk. 😉

    Vielleicht warst Du mit dem Tiefengrund etwas schnell, der Mörtel braucht doch so einen Monat um richtig auszuhärten. Aber vielleicht macht’s nix. Ich habe beim Elefanten ein paar Wochen gewartet. Und immer mal wieder gegossen.

    Hast Du denn richtige feste Gummihandschuhe mit Stulpen benutzt? Da sollte doch eigentlich nicht viel an die Hände gelangen. ok, ein bisschen kommt immer dran. Ich hab ja mittlerweile die Vermutung,ich hab auch Mörtel in den Ohren. 😉
    Ich benutze für die „groben“ Arbeiten immer Gummihandschuhe und wechsele fürs feine Modellieren dann immer auf Silikonhandschuhe. Sind „gefühlsecht“. 😉

    Also nochmal: Gut gemacht! Weiter so!

    LG, Britta

  2. Britta sagt:

    Junge, junge! Hatte gerade Zeit, mal genauer in Deinen Alben zu blättern – Hut ab, deine Figuren sind klasse! „Der Schein trügt“ – faszinierend! Wird die Beddong-Katze später auch wieder metallisch?

    Britta

  3. Papierzirkus sagt:

    *ganz rot werd* Danke, Danke.
    Nein, die Katze wollte ich (erstmal) so lassen. Ich hoffe, dass sie schön mit Moos Patina ansetzt, das sieht bestimmt sehr charmant aus.

    Ich hatte zum Arbeiten solche dicken Handschuhe (gibt es auch von Vileda (schreiben die sich so? egal…) an. Aber da ich immer mit vollem Körpereinsatz arbeite *kicher*, ist auch was oben an den Handschuhsaum gekommen etc. Ich muß da echt besser aufpassen.
    Die dünnen Latex- oder Silikonhandschuhe machen mich wahnsinnig. Entweder direkt mit den Fingern oder dann lieber mit dem kleinen Spachteldings.
    Das nächste Teil wird wahrscheinlich eher was Abstraktes, das soll dann auch in Rost-Optik angemalt werden. Aber jetzt muß ich erstmal einen Kunsthandwerker-Markt im Oktober vorbereiten, will heißen, ich bin jetzt erstmal wieder in Sachen Papiermaché unterwegs, Thema Halloween :O)

    lg,
    Christina

  4. Marita sagt:

    Mein Kompliment – sie ist toll geworden. Man merkt sofort, dass Du schon Erfahrung mit ähnlichem (nicht so aggressivem 😉 ) Material hast.
    Ich fürchte, für Moos ist sie zu glatt gearbeitet. Und überall, wo ich gerne Moos hätte, kommt es einfach nicht ;((
    Ein neuer Tipp, den ich gelesen habe: man nehme Moos von einem Objekt, gut wäre natürlich eins aus Beton, auf dem es schon gewachsen ist, rührt es in Wasser bis es sich scheinbar aufgelöst hat und giesst sein Objekt täglich damit. Evt Joghurt als Nährboden.
    Ich hoffe, wir sehen hier irgendwann mal wieder etwas von Dir!
    Liebe Grüsse
    Marita

  5. Papierzirkus sagt:

    Dankeschön :O)
    Ja, fast 9 Jahre Figurenbau… da lernt man einiges….

    Hehe, Mooszucht :O). Naja. Mal abwarten. Da, wo sie steht ist ein relativ feuchtes Eck. Ich hab ne Eule aus Terrakotta, die hat inzwischen auch Moos angesetzt.

    Aber sicher seht ihr hier wieder was von mir. Allerdings werde ich die Beton-Geschichte nicht so „exzessiv“ betreiben wie Papiermaché (nach dem bin ich süchtig) ;O)

    liebe Grüße,
    Christina

  6. elfesonja sagt:

    Liebe Christina, schaue doch bitte mal in den Blog…bin neu bei Euch. Herzlichst Sonja

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