Hobbythek und Rasenkanten

Habe gerade noch was gefunden: der Hobbythek Leichtbeton, damit hat meine Faszination irgendwann mal angefangen, obwohl ich das Rezept nie ausprobiert habe:

http://www.brain-design.de/anleitung_saulenbau.html

Und eine Rasenkanten-Giessmaschine gab es wohl auch mal… War aber wohl doch nicht so der Renner, zumindest ist der Link zur Firma offensichtlich mittlerweile lahmgelegt:

http://www.soll-galabau.de/aktuelle-news/ansicht-aktuelles/datum/2008/05/13/flotte-kante-mit-schwung-der-muck-truck.html

Viele Grüsse,

Britta

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Rostkugel die Ganze

kugel_rost02.jpg

kugel_rost03.jpg

Brauchts einen besseren Fotografen 😉
Innen wird sie auch schwarz-braun.

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Die Dino-Eier sind fertig

 So, die Dino-Eier sind endlich fertig, juhu.

Mit der blauen Kugel hatte ich Probleme: Ich habe Feinschichtmörtel von Sven Backst. mit blauen Pigmenten eingefärbt, aufgetragen und dann nochmal Pigmente eingestreut. Das sah blöd aus, ich hab es mehrmals neu gemacht und es sah immer noch blöd aus.

Heute habe ich die orange-gelbe Kugel gemacht, das hat auf Anhieb gepasst. Dann habe ich den Rest des gelben Mörtels auf die blaue Kugel und wieder blaue Pigmente eingestreut, so lasse ich es jetzt. Ich fürchte nur, dass die Oberfläche schnell verschmutzen kann, ich habe Sprühlack darauf gesprüht aber ob es wirklich was nützt?

Ich hab ja schon gesehen, dass hier neue Kugelbilder gezeigt werden, das muss ich mir gleich genau anschauen. Wie macht ihr das nur so schnell? Ich habe ewig gebraucht für meine Kugeln, bin ein bisschen neidisch. Wie macht ihr es im Winter, lasst ihr die Kugeln draußen? Ein Bekannter, der ist so ein Bob der Baumeister, hat mir abgeraten, die Kugeln im Winter draußen zu lassen. Er meinte, sobald Wasser in einen kleinen Riss eindringt, wird die Kugel gesprengt. wenn es friert. Das wäre ja furchtbar aber ich wollte sie schon gerne im Winter draußen lassen.

So, jetzt schaue ich Maritas Kugeln an,

Liebe Grüße

Andrea

Die Dino-Eier sind fertig

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Rost

Hier eine Info von www.kremer-pigmente.de zum Erzeugen von echtem Rost:

Rost
Zur Erzeugung von echtem Rost auf verschiedenen Untergründen wie z. B. Holztafeln, Leinwänden oder Wandflächen können Eisenpulver verwendet werden. Als Bindemittel eignen sich am besten wässrige Bindemittel wie z. B. Acryldispersion. Für sehr saugfähige oder sehr glatte Oberflächen empfiehlt sich zuvor
je nach Untergrund eine Grundierung, z. B. mit Primal WS 24 (Nr. 75250 ) oder Haftgrund für Grassello und Marmorino (Nr. 31942).
Auf waagrechte Oberflächen den reinen Acrylbinder, z. B. Plextol D 498 (Nr. 76000) aufstreichen oder rollen und Graugußpulver (Nr. 54610) oder Neueisenpulver (Nr. 54660) mit einem feinen Sieb auf das noch klebrige Bindemittel aufstreuen. Den Überschuß nach der Antrocknung abschütteln oder abkehren.
Auch Eisenfeilspäne (Nr. 54600), Hammerschlagpulver (Nr. 54630) und Edelstahlpulver (Nr. 54650) rosten, jedoch langsamer als Graugusspulver oder Neueisenpulver. Diese Pulver sind sehr fein und sollten besser mit dem Acrylbindemittel vermischt und mit dem Pinsel oder einer Rolle aufgetragen werden.
Zur Herstellung einer spachtelfähigen Masse kann die Acryldispersion, z. B. Dispersion K 9 (Nr. 75367) mit Rohagit (Nr. 76910) angedickt werden. Hilfreich für das Rosten ist ein Zusatz von dickflüssigem Celluloseleim K 1000 (Nr. 63610), da dies die Feuchtigkeit besser hält. Anschließend mit Neueisenpulver (Nr. 54660) mischen bis eine spachtelfähige Paste entsteht. Durch den Zusatz von Eisenoxidpigmenten (z. B. Nr. 48700) lässt sich die Farbigkeit der Rostschicht zusätzlich beeinflussen. Feucht halten bis sich der Rost gebildet hat. Man kann die Rostbildung beschleunigen, indem man die Oberfläche mit einer Lösung von 20 g
Kochsalz und 1 EL Essig in 1 l Wasser besprüht.

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Sie sind ausgezogen

Kugel und Kaa sind nun im Garten.

Kaa ist in ein Beet gezogen (von unten muss ich sie allerdings immer noch bearbeiten. Stattdessen hab ich noch etwas verdünnte Acrylfarbe benutzt, um Augen und Flecken besser hervorzuheben. Nur ganz leicht).

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Sie ist ungefähr so dick wie mein Unterarm, zum Vergleich nochmal mit Patschehändchen:

s8.jpg

Die Kugel liegt in einer Ecke, wo schlecht was wächst, direkt unter einem grossen Haselnuss-Strauch.

Allerdings möchte ich sie doch mit der Öffnung nach unten legen – schliesslich will ich nicht dauernd „Kompost“ und Regenwasser rausschaufeln müssen. Eine Schicht Fugenbreit mit Pigmenten soll sie auch noch bekommen, nur bin ich farblich noch unentschlossen (ich habe Pigmente gelb, blau und rot) und muss dazu wohl auch noch ein anderes Fugenbreit besorgen. Weiss oder anthrazit sind mir zu hart.

k10.jpg               k11.jpg

Und noch der Versuch Schablonieren mit „Ferro“, der Paste aus dem Bastelladen auf Betonherzen. Keine Ahnung, ob ich das Foto schon eingestellt hatte….. 😉  Noch hält es, bin gespannt auf’s Frühjahr:

herzen.jpg

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Sternchen-Kugel und rostender Beton

Wie versprochen hier die Fortsetzung:

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In der frühen Morgenstund mit Kerze inside 😉

kugel_blau.jpg

Ein Versuch in blau…

kugel_rost01.jpg

Und ein Versuch in Rost.
Ich habe mit Acrylat und braunen und schwarzen Pigmenten grundiert
und dann Schamottemehl hineingestreut.
Hat was, oder?

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Herzen am Stab

Soo…. fast fertig.

Mein „Probeherz“ ist fertig, als letzte Schicht gab’s mit roten Pigmenten sowie etwas schwarzem Fugenbreit-Pulver eingefärbten Zementmörtel. Mittig habe ich dann noch feucht-in-feucht etwas angerührtes schwarzes Fugenbreit aufgebracht. Die „Rückseite“ ist nur rot.

Leider wird’s noch ne Ecke heller; ich finde, es dürfte gern so bleiben 🙂

herz-am-stab2.jpg

Für das Brautpaar gegenüber im November sind die Herzen auch schon gediehen; zum Schutz der (vorher lackierten) Moniereisen habe ich Plastikbeutel dran gebunden, so kann ich die Stäbe gut anfassen. Als allerletzte Schicht plane ich 4 Teile Quarzsand mit 1 Teil Weisszement. Wenn’s dann noch nicht weiss genug ist, vielleicht noch ne dünne Schicht Fugenbreit.

Natürlich tigerten die beiden heute mittag in ihrem Vorgarten rum (was sie sonst NIE tun!), haben aber wohl nichts bemerkt.

herzen-am-stab.jpg

Und jetzt aber mit Kaffee und Buch ab in die Sonne!

Schönen Sonntag!
Britta

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Ißt ßie nicht ßßßüüüßß? ;-)

Leider liegt sie zur Zeit falschrum, daher sind bessere Fotos gerade nicht möglich…

s5.jpg          s6.jpg

Liebe Grüsse

Britta

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Beton für die Ewigkeit?

Najaaaa…..

Als ich anfing, erwischte ich eine recht grobe Zementmörtelmischung. Die liess sich zwar eher schlecht modellieren, erwies sich aber im Nachhinein als am haltbarsten. Zumindest als „Unterbau“ bevorzuge ich daher eher etwas gröberen Mörtel.

Bei feinerer Mischung ist es mir schon passiert, dass nachträglich aufmodellierte Sachen nach einem Winter abgeplatzt sind. (Augenbrauen bei einem meiner „Potties“, nachträglich aufmodellierte Stellen bei meinem Narr.) Obwohl ich immer von einem Tag auf den anderen gearbeitet und die untere Schicht angefeuchtet hatte….

Jetzt habe ich wieder eine eher feine Mischung erwischt. Deshalb benutze ich zur Zeit sicherheitshalber zwischen zwei Schichten Zementschlämme, und ich „prügele“ meine Sachen regelmässig. Heisst: Irgendwo habe ich gelesen, dass durch Klopfen der Mörtel verdichtet wird und besser hält. Wenn ich also eine weitere Schicht aufgetragen habe, schlage ich zu. 😉

Zum Bilderrätsel:

Warum denkt immer gleich jeder an Einbrecher verjagen? Ich dachte diesmal an gar nichts unheimliches, eher an die hier:

disneykaa.PNG

Daher habe ich heute leichte Schnitz-und Modellierarbeiten verrichtet, und das ist bisher dabei herausgekommen:

s3.jpg           s2.jpg

Und wenn frau noch einen Rest Mörtel übrig hat, denkt sie auch schon mal an Weihnachten….. 😉

stern.jpg

Noch darf Kaa bequem den Kopf aufstützen (im Maul steckt ein Stück Moniereisen), morgen schnitze ich dann die Nase und den Mund fertig. Und dannnnnnn darf ich mich wieder in Geduld üben. Mindestens 1 Woche nicht bewegen….. *seufz*

Dann habe ich noch einen Tipp zum Thema „Figur am Stab“ – in diesem Fall übe ich „Herz“, weil ich ja im November gern zwei zur Hochzeit verschenken möchte.

Ich bringe die Mörtelschichten zunächst liegend auf einer Folie auf und stecke das Herz dann in einen Stapel alter Ziegelsteine. So kann ich es noch etwas glätten, dann lasse ich es etwas anziehen und gebe später einen Müllsack drüber:

herz-am-stab1.jpg

Und jetzt werde ich brav einen Spaziergang machen……………

Liebe Grüsse

Britta

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Gecko

Hallo,

hier meine Antworten zu euren Fragen.

Galabauer hab ich keinen im Bekanntenkreis. Ich hab mir das jetzt mal ganz einfach vorgestellt: Rasen ausstechen, Beton drüber, trocknen lassen, dann Mosaik drauf. Der liegt doch einfach nur so da rum 🙂  Vielleicht läuft die Katze mal drüber und der Schirmständer mit Sonnenschirm wird mal drauf stehen, aber ansonsten keinerlei Belastung. Und direkt in den Boden habe ich auch schon mal mosaikt. Das hat den strengen Winter schadlos überstanden.

Und außerdem habe ich schon angefangen 😉

Liebe Grüße

Meggi 

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