Najaaaa…..
Als ich anfing, erwischte ich eine recht grobe Zementmörtelmischung. Die liess sich zwar eher schlecht modellieren, erwies sich aber im Nachhinein als am haltbarsten. Zumindest als „Unterbau“ bevorzuge ich daher eher etwas gröberen Mörtel.
Bei feinerer Mischung ist es mir schon passiert, dass nachträglich aufmodellierte Sachen nach einem Winter abgeplatzt sind. (Augenbrauen bei einem meiner „Potties“, nachträglich aufmodellierte Stellen bei meinem Narr.) Obwohl ich immer von einem Tag auf den anderen gearbeitet und die untere Schicht angefeuchtet hatte….
Jetzt habe ich wieder eine eher feine Mischung erwischt. Deshalb benutze ich zur Zeit sicherheitshalber zwischen zwei Schichten Zementschlämme, und ich „prügele“ meine Sachen regelmässig. Heisst: Irgendwo habe ich gelesen, dass durch Klopfen der Mörtel verdichtet wird und besser hält. Wenn ich also eine weitere Schicht aufgetragen habe, schlage ich zu. 😉
Zum Bilderrätsel:
Warum denkt immer gleich jeder an Einbrecher verjagen? Ich dachte diesmal an gar nichts unheimliches, eher an die hier:

Daher habe ich heute leichte Schnitz-und Modellierarbeiten verrichtet, und das ist bisher dabei herausgekommen:

Und wenn frau noch einen Rest Mörtel übrig hat, denkt sie auch schon mal an Weihnachten….. 😉

Noch darf Kaa bequem den Kopf aufstützen (im Maul steckt ein Stück Moniereisen), morgen schnitze ich dann die Nase und den Mund fertig. Und dannnnnnn darf ich mich wieder in Geduld üben. Mindestens 1 Woche nicht bewegen….. *seufz*
Dann habe ich noch einen Tipp zum Thema „Figur am Stab“ – in diesem Fall übe ich „Herz“, weil ich ja im November gern zwei zur Hochzeit verschenken möchte.
Ich bringe die Mörtelschichten zunächst liegend auf einer Folie auf und stecke das Herz dann in einen Stapel alter Ziegelsteine. So kann ich es noch etwas glätten, dann lasse ich es etwas anziehen und gebe später einen Müllsack drüber:

Und jetzt werde ich brav einen Spaziergang machen……………
Liebe Grüsse
Britta