„Neuzugang“

Hallo Ihr fleißigen Betonkünstler,

mein Name ist Sonja Ziemann-Lotzmann.

Als freischaffende Künstlerin arbeite ich seit mehr als 10 Jahren mit Ton. Ausserdem modelliere ich mit Cernit (ähnlich wie Fimo und anderen Modelliermassen…! Dank Christina (hallo Christina, habe gesehen, das Du hier auch vertreten bist) seit einiger Zeit auch mit Pappmaché…das Arbeiten mit Beton interessiert mich schon seit Jahren brennend!!!!!!  Eine ca. 80cm große Nana habe ich bereits vor ca. 8 Jahren gefertigt…kann mich aber nicht mehr richtig daran erinnern…Holzplatte…mit Winkel ein Kantholz dran…aus Hasendraht (stehe ich nicht wirklich drauf…tut an den Fingern ganz schön weh…)  den Körper geformt…mit in Beton getauchten Stoffstreifen ummantelt…oder so ähnlich…!!

Da ich soooooooooooooo gerne modelliere…Gesichter…habe ich das mit dem Beton aus Frust wieder gelassen…! Hoffentlich nur bis jetzt! Dank Maritas Broschüre und Euren Tips und Tricks bin ich neu motiviert. Nur bei all dem lesen…(Stunde um Stunde…habe ich mit Marita, Britta, Petra undCo. verbracht)…ist mir immer noch nicht klar wie ich“ohne Sven Backstein“ eine wundervoll modellierbare (möglichst wie Ton..Tonwürstchen und co.) Betonmasse hinbekomme…!!!!

Desweiteren frage ich mich wie Du Petra (habe Dich schon „privat“ (Kontaktformular) angeschrieben ) es hinbekommst auf bzw. an einer Schaufensterpuppe mit Beton zu modellieren. Auf meinem Balkon stehen noch 2 Gestalten (Schaufensterpuppen) die ich gerne „wetterfest und frostfest“ in Beton sehen würde!!! Vielleicht hat ja auch jemand anderes von Euch eine Antwort für mich…

Möchte Euch ALLEN von Herzen für all die Information hier danken…und die tollen Bilder…ich bin echt schwer begeistert…

Schade finde ich es echt, dass ich zu Euch (ausser zu Petra, dank Ihrer Seite) kein Gesicht und keine Geschichte habe…finde es immer spannend mehr über den Menschen zu erfahren…

Zu mir: Bin am 8. Oktober 1958 geboren, seit fast 13 Jahren  mit meinem Mann zusammen, Mutter eines 19 Jahre alten Sohnes (Indigokind), werde seit 2,5 Jahren von meinem Gefährten Lucky  (SchweizerSennenhund) begleitet, wohne in einem kleinen Dorf mit Namen Kayhude (1000 Einwohner) in SchleswigHolstein, lebe mit meiner Familie in einem wunderschönen Blockbohlenhaus und in einem 500 m² Zaubergarten (wegen all der Elfen, Engel und anderer Tonskulpturen)…noch mehr über mich erfahrt Ihr unter www.sonja-ziemann-lotzmann.de oder über facebook…

So das war es  fürs Erste…freue mich schon auf Eure Komentare…

Herzlichst Sonja

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Ein neues Buch

Gerade entdeckt – ich glaube doch, dass es neu ist?

http://www.weltbild.de/3/17197478-1/buch/garten-deko-aus-beton-selbstgemacht.html

Ich hab’s mir aber nicht bestellt, sondern dieses hier – in der Hoffnung, dass es dasselbe ist:

 http://www.amazon.de/Concrete-Garden-Projects-Inexpensive-Containers/dp/1604692820/ref=pd_bxgy_b_img_c

zumindest dieselben Autoren….

LG

Britta

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Schnitzereien

Mein erster geschnitzter Blumentopf, natürlich auch mit SB-Mörtel.

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Und hier noch meine neuen Pilze. Dieses Mal habe ich den Stiel zuerst gegossen und geschnitzt und dann in den Hut gesteckt.

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Kann mich nicht satt sehen an euren wundervollen Objekten!

Nichtdestotrotz habe ich auch betoniert.

Im Frühling habe ich den Einsteigerkurs bei Sven gemacht, und bin begeistert von ihm und seinen Mörteln!

Hier einige Bilder:
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Meine Büste habe ich dann zu Hause mit Grünspan versehen, Pigmente und Wasserglas.

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Mein neuster Liebling habe ich mit Backsteinmörtel nach dem gleichen Prinzip wie die Büste gemacht.

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Gerade kam im Keramikforum….

…ein interessanter Link rein. Ich geb ihn einfach mal weiter:

http://www.ekkehardbroermann.de/galerie/

Viele Grüsse,

Britta, die heute mal früher frei hatte und gerade vom Friseur kommt. 😉

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Nana jetzt im Garten und Herzen aus Beton

Hallo ihr Lieben, das ist aber schön, dass die Winterruhe nun vorbei ist.

Die Nana ist nun in den Garten umgezogen. Für den Sockel habe ich eine Kugel genommen, die letztes Jahr als Nebenprodukt zu den Dino-Eiern entstanden ist. Die Kugel ist ein bisschen schief aber mit dem Mosaik fällt das gar nicht auf. Ich habe die Kugel mit Beton ausgegossen und eine Gewindestange rein gesteckt und dann die Nana auf den Stab gespießt. Ich bin so froh, dass es hält. Allerdings werde ich den Stab noch kürzen, denn so dreht sich die Nana wie ein Windrad hin und her.

Nana

Nana

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und von hinten für Britta

Nana

Herzen aus Beton,

die Herzen sollen ein bisschen vom Nachbar-Carportdach ablenken. An einem Stahlseil wächst noch eine Kletterpflanze, da wird es irgendwann hoffentlich dicht. Bitte nicht die häßliche blaue Liege und den vom Winter geschädigten Bambus beachten.

Herzen

Die Herzen habe ich mit der selben Technik gemacht wie die Nana. Herzen aus Styropor geschnitten, Kanten abgerundet und Glasfasermatte und Betonspachtel darauf. Dann noch eine zweite Schicht Betonspachtel ohne Glasfaser. Als letzte Schicht Feinschichtmörtel und da schwarze Pigmente rein gestreut. Aber nur ganz wenige schwarze Pigmente, das wird sonst zu dunkel. Auch vom trockenen, weißen, Feinschichtmörtel streue ich immer noch was mit rein, damit es leicht „marmoriert“ aussieht, ich finde es sieht ein bisschen aus wie Stein. Als Stab habe ich eine Gewindestange genommen.

So, meine nächste Beschäftigung ist nun wieder das Mosaik am Haussockel. Ich würde ja viel lieber Skulpturen machen aber der blöde Sockel muss ja auch irgendwann mal fertig werden.

Viele Grüße

Andrea

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MEIN Winterschlaf ist beendet…

…wie sieht es bei euch aus? 😉

Nachdem ich meinen Garten so einigermaßen wieder auf Vordermann gebracht hatte,
habe ich mich dann mal an meine Waldfee getraut.
Ihr Gesicht hatte den Frost nicht überlebt (war keine gute Mischung!).
Eine Hand habe ich ebenfalls amputiert.
Ich habe diesmal mit Betonspachtel gearbeitet und mit Fugenbreit geglättet.
Heute hat sie dann schon mal ihr erstes Makeup bekommen 😉

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Die neue Hand ist noch in Arbeit.
Zusätzlich habe ich ihr den Glückstroll Malipo in ein Moosbett in den Arm gelegt.
Und er schlief sofort ein. 😉
So, ich hoffe ich lese bald etwas von Euch!
Egal ob Neuzugang oder alter Hase, ich freue mich darauf!

Marita

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Weil sich sonst noch nicht viel tut…

… und damit mir hier keiner einschläft…hier nochmal ein paar Winter-Keramik-Werke.

(Habe übrigens soeben meinen Winter-Arbeitsplatz umgeräumt, so dass ich vielleicht diesen Sommer gar nicht mehr vom Ton weg zum Beton komme…. 😉 )

Diese Dame ist das letzte Werk, sie trocknet grad vor sich hin und wartet auf ihren Brand. Als Relief gearbeitet, hinten hohl:

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Dieser Teelichthalter ist fertig glasiert und gebrannt:

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Und dieser hier (offensichtlich aus der Fabelwelt entsprungen – aber „planlos“ modelliert) auch:

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Sowie dieses Relief, das ich bisher noch nicht an die Wand gekriegt habe – irgendwie sind die Löcher hinten zu klein. 🙁

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Das Schild aufzuhängen war allerdings kein Problem:

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Als nächstes wage ich mich mal an ein paar Kugeln. Oder so….

Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag!

Britta

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Die Nana ist fertig!!!!

 Nun habe ich es geschafft, die Nana ist fertig. Hoffentlich noch rechtzeitig vor Brittas Reha!

Eigentlich habe ich alles so gemacht, wie Petra es beschrieben hat. Ich habe mir eine Nana im I-Net ausgesucht und als Vorlage genommen, naja, beim aufzeichnen auf Styropor habe ich es dann noch ein bisschen verändert. Ich hatte zwei Styroporplatten, ca. 10cm dick, die dicksten die ich gefunden habe. Ich habe die Platten mit Styroporkleber zusammengeklebt aber Petra hat ja gesagt, es reicht, wenn man die Platten mit Schaschlikspießen zusammensteckt, der Styroporkleber war nach einem Tag sowieso noch nicht richtig trocken. Wo es ging habe ich die Säge genommen, das ist nicht so anstrengend, dann mit dem Küchenmesser weitergemacht und am Schluss alles mit der Drahtbürste heraus gearbeitet, das ging eigentlich ganz gut. Das Styroporschnitzen macht schon eine riesen Sa.erei, ich habe tonnenweise Dekoschnee hergestellt. Aber wenn man das Styropor mit  der Sprühflasche befeuchtet, dann ist es nicht so schlimm (Petras Tipp).

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So, da sah es dann schon nach Nana aus. Ich habe die Nana auch gekippt, so wie Petra es beschrieben hat, mist, da habe ich kein Foto gemacht. Also zwischen Busen u. Bauch habe ich die Nana nach hinten gekippt und das rechte Bein ein bisschen nach vorn. Beim Bein ging nicht mehr, sonst hätte es nicht mehr gepasst. Da habe ich einen Fehler gemacht, ich hätte gleich eine Vorlage mit einem angewinkelten Bein nehmen müssen, soviel kann man nicht kippen, dass das Bei in der Luft hängt, sonst wäre der Schenkel falsch rum dran. Aber, dass die Nana auf zwei Beinen stehen konnte, hat das Arbeiten schon erleichtert.

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Nun ging es los mit der Glasfaser (Glasfasermatte von Sven) und Betonspachtel. Betonspachtel hat wirklich eine tolle Konsistenz und ist super zu verarbeiten. Ich habe ganz dünn Betonspachtel auf die Nana aufgetragen, dann ein Stückchen Glasfaser und dann wieder relativ dünn Betonspachtel. Stück für Stück, bis die erste Schicht auf der Nana drauf war. Das hat wirklich sehr gut geklappt, man muss vielleicht ein bisschen aufpassen, dass die Glasfasern nicht verknütteln aber es geht wirklich leicht. Nach einem Tag ist alles trocken und das ganze ist schon sehr, sehr stabil. Bevor ich mit dem Mosaik angefangen habe, hab ich aber lieber zwei Tage gewartet. In beiden Beinen ist ein Loch für ein Hohlrohr (aber eigentlich soll die Nana später auf einem Bein stehen), da habe ich einfach mit dem Hohlrohr vorgebohrt.

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Hier sieht man schon den fertigen Badeanzug, das hat natürlich einige Zeit gedauert, bis das Mosaik fertig war. Ich habe das Mosaik schon auf die erste Schicht Betonspachtel-Glasfaser gemacht, unter dem Mosaik ist also nur eine Schicht.

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So, als der Badeanzug fertig war, hab ich auf Arme, Beine etc, die zweite Schicht Betonspachtel aufgetragen (diesmal ohne Glasfaser). Ich hatte die glorreiche Idee, die Spachtelmasse mit schwarzen Farbpigmenten einzufärben, wie man sieht…. Ihhhh, das war auch nach dem Trocknen noch richtig dunkel und überhaupt nicht schön, total fleckig

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Weil mir die schwarze Nana überhaupt nicht gefallen hat, habe ich Feinschichtmörtel genommen und diesen ebenfalls mit schwarzen Pigmenten eingefärbt aber diesmal etwas heller. Die Nana war dann mittelgrau, das hat mir auch nicht gefallen. Naja ich hab dann erst mal Arme, Beine etc. abgeklebt und mit Frischhaltefolie eingewickelt und den Badanzug in dunkelgrau verfugt. Als das fertig war, hat mir der mittelgraue Körper immer noch nicht gefallen. Also diesmal das fertige Mosaik abgeklebt und eingewickelt und den Körper mit weißem Feinschichtmörtel behandelt. Hm, in weiß hat mir der Körper auch nicht gefallen also habe ich auf den Feinschichtmörtel (der schon auf der Nana drauf war), einfach ein paar schwarze (ganz, ganz wenige) Farbpigmente draufgeschmissen und ebenso trockenen, weißen Feinschichmörtel und alles verrieben. Jetzt ist der Körper, hellgrau, scheckig und gefällt mir ganz gut, sieht ein bisschen aus wie Stein.

So, dann nochmal das Mosaik gut abgewaschen, die Steinchen die raus gefallen sind wieder rein geklebt und die Nana war fertig!

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Für den Sockel habe ich mir auch schon was überlegt: Ich habe noch eine Kugel, die ich im letzten Sommer aus einem Wasserball gebastelt hab (ihr wisst schon, die Kugeltechnik), die ist erst halbfertig. Also die will ich fertig machen und auch Mosaik drauf. DANN, die hohle Kugel mit Beton ausgießen und einen Stab reinstecken. Auf den Stab will ich dann die Nana stecken. So ist mein Plan, ich hoffe es hält, die Nana ist schon ziemlich schwer.

Das wars, ich hoffe ich habe einigermaßen verständlich erklärt, wenn nicht, bitte fragen.

Die Styropor-Glasfaser-Betonspachtel-Tecknik finde ich echt genial, ich hab schon wieder vieeeele Ideen. Naja aber erst mal den Sockel, das dauert wieder bis der fertig ist.

Viele Grüße

Andrea

P.S. ups, jetzt fällt mir doch auf, dass die Beine ein bisschen kurz geraten sind, schäm. Naja und die Figur von Petras Nana und den anderen Nanas finde ich schon viel, viel schöner, die sind dicker, gerundeter und haben dünnere Arme u. Beine. Aber da meine Nana ja das Gewicht vom Badeanzug tragen muss, ist es denke ich ganz gut, dass sie nicht so filigran ist. Irgendwann werde ich nochmal probieren, es so wie Petra hin zu bekommen aber jetzt will ich erst mal für längere Zeit keine Nana mehr machen!

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Mal was anderes….

..mein letztes Tonwerk (u.a.).

Es ist natürlich eine Auftragsarbeit, für jemand gaaanz anderen….. Nicht das irgendjemand hier auf die Idee kommt, dieses Schild sei für unser Haus. *hüstel*

😉

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Das Schild ist etwas schief, sehe ich jetzt auf dem Foto, aber was soll’s – passt zum Grundthema. 😉

Nach dem Brand ist es dann rot und ich kann es z.B. mit Holzbeize o.ä. bearbeiten. Oder nur die Buchstaben glasieren.

Liebe Grüsse von der ordentlichen und fleissigen Britta

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