Mosaikschale

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Hallo,

ich zeige euch jetzt mal den Werdegang meines Erstlingswerks. Kritik und Anregungen werden gerne angenommen. Es tut mir Leid, dass die Bilder  alle nebeneinander  sind – da habe ich wohl was falsch gemacht. Heute habe ich das Mosaik aussen aufgebracht. Aber so ganz zufrieden bin ich nicht. Irgendwie gefallen mir die Farben nicht so. Es war ja klar, dass ich das Original nicht haargenau nacharbeiten konnte und an Fliesen musste ich halt nehmen, was es gab. Aber wenn man das Original ausblendet, sieht es schon gut aus. Das Original hat auch viel größere Fugen als mein Nachbau. Mir ist noch nicht ganz klar, wei ich dann verfugen muss, da es in den Rundungen schwer sein wird mit diesem Gummiding zu arbeiten.

Liebe Grüße

Meggi

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5 Kommentare zu Mosaikschale

  1. Marita sagt:

    Sieht doch toll aus! Und jede Schale ist ja auch ein Unikat!!!
    Kannst Du nicht den GummiHANDSCHUH zum Verfugen nehmen?
    Die zwei gefallen mir auch gut – scheinen etwas gelangweilt 😉
    Viele Grüsse und weiterhin viel Erfolg
    Marita

  2. boomer sagt:

    Danke! Dummerweise ist der Fuß zu hoch geworden. Ich hoffe mal mein Cousin kann ihn nachträglich noch kürzen.

    Die beiden haben sich jedenfalls nicht für meine Arbeit interessiert;)

    Liebe Grüße
    Meggi

  3. Britta sagt:

    Moin,

    den Fuss solltest Du so bald wie möglich kürzen, der Beton wird ja täglich härter!

    Finde die Schale auch schon sehr gut gelungen! Für das Verfugen nimmst Du die Finger (mit Gummi- oder Latexhandschuhen – sh. Maritas Komm.), da hast Du viel mehr Gefühl dafür. Ein Topfschwamm tut es auch, Du musst ausprobieren, wie’s am Besten geht.
    Ich habe den Fugenmörtel breiig angerührt, dick auf das Mosaik geklatscht und mit der Hand in alle Fugen und Ritzen verteilt. (Durch die Glasnuggets war meine Oberfläche auch sehr uneben, da hätte ich mit einem Gummiding nichts erreicht. 😉 )
    Während des Verteilens und Verreibens zieht der Mörtel dann langsam an und Du kannst immer glatter arbeiten. Aus Mosaiksteinchen und Fugenmörtel eine möglichst „ebene Ebene“ erstellen.
    Dann lässt Du alles eine Weile antrocknen. Mit einem feuchten Schwamm putzt Du das gröbste vom Fugenmörtel vorsichtig von den Fliesen und glättest gleichzeitig noch etwas die Fugen; dann bleibt immer noch ein leichter Schleier drauf, das macht nichts. Zum Reinigen ganz kleiner/schwieriger Stellen tut es eine Zahnbürste gut. 😉
    Nochmal gut antrocknen lassen und dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Fliesen sich am Besten mit einem trockenen Schwamm vom letzten Schleier befreien lassen.
    Wenn alles gut getrocknet ist (über Nacht), die nächsten Tage immer wieder „giessen“, gut nass machen – so steht’s auch bei mir auf der Mörteltüte.

    Wird! 😉
    LG Britta

  4. Britta sagt:

    PS. Den zu hohen Fuss kannst Du, statt ihn zu kürzen, auch jetzt noch mit etwas Mörtel weiter an die Schale angleichen. Dann wird der Boden zwar dicker, aber der Fuss schaut nicht mehr so hervor….

    LG
    Brittami

  5. boomer sagt:

    Hallo,

    Fuss ist seit gestern niedriger – dank einer Flex. Dann werde ich mal beim Fugen Hand anlegen. Die Erfahrung mit dem trockenen Lappen hane ich auch gemacht. Dass anschließend gewässert wird, wußte ich nicht. So weit lese ich Gebrauchsanweisungen nie 🙂

    Morgen fahren wir mal weg und am Montag geht es dann ans Fugen.

    Schönen Sonntag für euch.

    Liebe Grüße
    Meggi

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