Hier von mir ein paar Beispiele:
Beim Hexenkopf (ungefähr so gross wie meiner ;-)) sieht man ganz gut erst die „grobere“ Mörtelschicht – obwohl das schon recht feiner Mörtel war, dann beim Hut und später beim Gesicht und auch beim Kragen habe ich mit Fugenbreit weiter verfeinert und gleichzeitig eingefärbt. Das „grisselige“ auf dem Hut sind noch trockene Fugenbreit-Krümel. Man kann nach dem ersten Antrocknen noch sehr schön mit der Hand das Ganze noch feiner reiben. So kriegt man noch kleinere Dellen weg.
Der grosse Wasserspeier ist nur mit recht grobem Mörtel gemacht:
Der kleine Zauberer hat eine feinere Mörtelschicht und einen „lasierenden“ Acryl-Anstrich bekommen:
Vielleicht sieht man die Unterschiede so schon einigermassen…
Viele Grüsse, Britta
Der Wasserspeier ist ja super! Wann nimmst Du ihn denn in Betrieb?
Ich nehme für die „groben“ Arbeiten auch „groben“ Sand (0-2mm), bei uns als Rheinsand bekannt. Den feinen Quarzsand nehme ich z.B. für das Modellieren von Gesichtern oder 2. Schicht bei den Händen. Dann mische ich ihn auch 3:1 oder 2:1 mit Zement. So bleibt auch noch der Betoncharakter erhalten. Anstatt Fugenbreit habe ich jetzt einmal Marmormehl 1:1 mit Zement ausprobiert. Gefällt mir gut.
Gibt es hier: http://www.kalk-laden.de/ oder bei http://kremer-pigmente.de/de .
Quarzsand hat eine hohe Eigenfestigkeit. Deswegen habe ich es beim papercrete genommen. Bald mehr dazu.
LG
Marita